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Mini-ZukunftswerkstattEdit

Kleingruppen bis zu 5 Leuten erhalten Papier und Stifte. Es gibt verschiedene Phasen (ca. à 15 Minuten), zu Beginn von jeder Phase stellen die Teamer eine Frage. Z.B.: was stört mich am meisten an ...? Welche Plätze / Orte / Situationen würde ich gerne verändern? Kritikphase: die Jugendlichen sammeln Stichworte und assoziieren. Phantasiephase: sie sollen rumspinnen und Ideen entwickeln, dabei kommt es nicht auf die Realisierbarkeit an. Verwirklichungsphase: Was könnte mein/unser erster Schritt auf einem Weg zu dieser Welt sein, hier geht es darum, was wirklich möglich wäre, deswegen können es auch sehr kleine Schritte sein. Auswertung: die Ergebnisse der Arbeitsgruppen werden im Plenum vorgestellt und gemeinsam diskutiert.

Stille DiskussionEdit

Fragen sollen im Stillen diskutiert werden: Jeder schreibt seine Meinung zu den Fragen auf. Es können auch Fragen dazu geschrieben werden. Danach gemeinsames Vorlesen der einzelnen Beiträge und Nachfragen bei unklaren Aussagen bzw. Gegenfragen. Es soll Raum geben, dass jeder Befragte Stellung zu seiner Aussage / Fragenehmen kann. Gemeinsame Diskussionen sind gerne willkommen.Auswertung: Vorlesen der Beiträge, nach zufälligem Standort, also nicht von den jeweiligen Autoren_innen. Mehr Infos und Reflexion hier.==Karten / Maps== Individuelle Karten / Maps erstellen (siehe Tools) und ggf. mit Inhalten (Bildern usw.) füllen. Denkbar sind auch Karten der Region, in die man Wünsche / Kritik usw. eintragen kann. Interessant wäre auch das Anlegen einer Map, die die Jugendlichen in den kommenden Workshops weiter bearbeitet werden kann.

Straßenumfragen / TürinterviewsEdit

Die Jugendlichen interviewen Nachbarn aus dem Ort, im Rahmen von klassischen Interviews oder als Podcasts zum Hochladen.

KampagneEdit

Plakat usw. zu einem bestimmten Thema ("Wir fordern..."), darüber eruieren, wie man solche Anliegen öffentlich machen kann.

Refugee Chair / FluchtursachenEdit

  • Es werden so viele Stühle wie Teilnehmende in die Mitte des Raumes gestellt. In die Ecken des Raumes werden Schilder für die verschiedenen Kontinente aufgehängt. Nach Ansage (Aufteilung nach Bevölkerungsanzahl, Bruttosozialprodukt usw.) teilen sich die TN auf die Stühle auf.Ein Fazit findet sich hier.
  • An alle Teilnehmenden werden Zettel mit verschiedenen Fluchtgründen verteilt. Die einzelnen Gründe werden durchgelesen und anschließend ein Kreuz für den für die Person dringlichsten Fluchtgründe gemacht. Der oder die Moderator/in erlautert anhand der gewählten Ursachen die aufenthaltsrechtlichen Bedingungen für Flüchtlinge (Ist das ein Anerkennunggrund oder nicht?).
  • Die Anleitungen sind zu finden unter: http://baustein.dgb-bwt.de/C8/RefugeeChair.html[1]
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